Hombre cepillando el pelo de su perro

Haut und Fell bei Hund und Katze: Pflege, Warnzeichen und Notizen

Foto: Unsplash (freie Lizenz).

Kurz gesagt: Glänzendes Fell und gesunde Haut hängen ab von regelmäßigem Bürsten, Bädern mit speziellem Shampoo nur bei Bedarf, vollwertiger Ernährung und Parasitenschutz. Starker Juckreiz, kahle Stellen, Wunden, Krusten, schlechter Geruch oder Rötungen sind ein Grund für einen Tierarztbesuch: Notiere, wann es angefangen hat und was sich verändert hat.

Grundlegende Pflegeroutine

  • Bürsten: kurzes Fell 1–2 Mal pro Woche; langes Fell oder im Fellwechsel täglich.
  • Baden: nur bei Bedarf, mit Hundeshampoo (niemals mit Shampoo für Menschen). Für viele Hunde reicht ein Bad alle 1–2 Monate.
  • Gründlich trocknen nach dem Baden oder Regen.
  • Zeckenschutz aktuell halten: Flöhe und Milben sind häufige Ursachen für Juckreiz.
  • Ernährung: Ein hochwertiges Alleinfuttermittel liefert die Fettsäuren und Nährstoffe, die die Haut braucht.

Pflegezubehör nach Felltyp

Felltyp Zubehör
Kurz und glatt Borstenbürste oder Gummihandschuh.
Lang oder mit Unterwolle Zupfbürste (Slicker) und Stahlkamm.
Lockig Weiche Zupfbürste und Kamm; regelmäßig zum Hundefriseur.

Warnzeichen

  • Ständiges Kratzen, Lecken oder Knabbern.
  • Kahle, gerötete oder verkrustete Stellen.
  • Starke Schuppenbildung oder sehr stumpfes Fell.
  • Schlechter Geruch von Haut oder Ohren.
  • Neue Knoten oder solche, die ihre Größe verändern.

Was du für den Tierarzt notieren solltest

  1. Seit wann und an welchen Stellen.
  2. Ob es zu bestimmten Jahreszeiten schlimmer wird.
  3. Kürzliche Wechsel bei Futter, Shampoo, Liegeplatz oder Waschmittel.
  4. Datum der letzten Parasitenbehandlung.
  5. Fotos vom Verlauf.

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