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Kurz gesagt: Gute Haustierpflege bedeutet: passendes, abgewogenes Futter, frisches Wasser, feste Routinen, tägliche Bewegung und Spiel, Fellpflege, Impfungen und Zeckenschutz, Tierarztkontrollen, Kennzeichnung per Mikrochip und viel Geduld bei der Erziehung.
1. Fütterung
Wähle ein Alleinfutter passend zu Tierart, Alter und Größe und halte dich an die Fütterungsempfehlung. Füttere zu festen Zeiten und verzichte auf Essensreste vom Tisch.
2. Routinen
Tiere fühlen sich mit Routinen sicher: jeden Tag ähnliche Zeiten für Futter, Spaziergänge, Spiel und Ruhe.
3. Bewegung und Spiel
Hunde: mehrere Spaziergänge täglich und Spiel. Katzen: Jagdspiele sowie Plätze zum Klettern und Kratzen.
4. Pflege und Hygiene
- Fellbürsten.
- Zähneputzen.
- Baden bei Bedarf (Hunde).
- Katzenklo täglich reinigen (Katzen).
5. Gesundheit
- Impfungen und Entwurmungen auf dem neuesten Stand.
- Jährlicher Check-up beim Tierarzt.
- Achte auf Veränderungen bei Appetit, Durst und Verhalten.
6. Erziehung
Positive Verstärkung: Belohne, was dein Tier wiederholen soll. Kurze Einheiten, Geduld und Beständigkeit.
7. Gesetzliche Pflichten in Spanien
- Kennzeichnung per Mikrochip und Registrierung, je nach Vorschriften der spanischen Region.
- Pflichtimpfungen je nach Region (in den meisten etwa die Tollwutimpfung für Hunde).
- Besondere Vorschriften für potenziell gefährliche Hunde.
- Hundekot auf öffentlichen Wegen aufsammeln.




